Emilia
Romagna – Wie ein breiter Riegel schiebt sich die
riesige Poebene zwischen das südliche Voralpenland und die Toskana.
Zusammen mit dem südlichen ansteigenden Hügeln des Apennin
bildet sie die Doppelregion Emilia Romagna. Eine fruchtbare, bis zum
letzten Winkel erschlossene Landschaft, in der Landwirtschaft die
Hauptrollen spielen, aber auch einige der bedeutendsten Kulturstädte
Italiens liegen. Die Nordgrenze der Emilia Romagna bildet der Po,
der in die Adria mündet. Südlich von Piacenza, Parma, Modena
und Bologna wird das ansonsten flache Land hügeliger. Der Hauptgrund
für einen Besuch liegt aber in den grandiosen Kunstschätzen
der Städte: die Renaissancestadt Ferrara, Modena mit seinem berühmten
Dom, Baptisterium und Dom in Parma, die einzigartigen byzantinischen
Kirchen von Ravenna, die Hauptstadt Bologna mit ihren kilometerlangen
Arkadengängen, hoch in den Bergen die Zwergrepublik San Marino.
Im Osten grenzt die Emilia Romagna mit kilometerlangen weissen Sandstränen
direkt ans Adriatische
Meer mit den Badeorten Riccione, Rimini,
Cesenatico,
Cattolica,
Milano
Marittima.
Sehenswert:
Bologna, Ravenna, Ferrara, Parma, Rimini,
Piacenza, die selbständige Republik San Marino.